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Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin: CDU bangt um Fünf-Prozent-Hürde

In Deutschland finden heute Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin statt. Laut Umfragen, über die BBC Türkçe berichtet, ist die CDU von Bundeskanzler Friedrich Merz in Mecklenburg-Vorpommern auf sechs Prozent abgesackt.

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Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin: CDU bangt um Fünf-Prozent-Hürde

Die von Bundeskanzler Friedrich Merz geführte CDU tritt heute zu Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin an. Wie Değer Akal von BBC Türkçe berichtet, deuten Umfragen darauf hin, dass die Partei in Mecklenburg-Vorpommern das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte einfahren könnte.

CDU bei sechs Prozent, AfD bei 36 Prozent

In Umfragen ist die CDU auf sechs Prozent gefallen. Einige Beobachter halten es für möglich, dass die Partei an der Fünf-Prozent-Hürde scheitert. Die rechtsextreme AfD hat sich auf 36 Prozent mehr als verdoppelt. Die SPD liegt mit 37 Prozent nur knapp davor.

Bundesweit ist der Anteil derer, die Merz' Arbeit für erfolgreich halten, auf 13 Prozent gesunken – der niedrigste je für einen amtierenden deutschen Bundeskanzler gemessene Wert. Laut YouGov ist jeder zweite Wähler der Ansicht, Merz solle bis Jahresende zurücktreten.

Berlin als letzte Hoffnung der CDU

In Berlin, wo die CDU seit 2023 regiert, liegt sie in Umfragen hauchdünn hinter der Kandidatin der Linkspartei, Elif Eralp. Ob Merz im Amt bleiben kann, gilt als abhängig vom Ausgang der Berliner Wahl.

Der Schatten von Sachsen-Anhalt

Die AfD war bereits vor zwei Wochen bei der Wahl in Sachsen-Anhalt stärkste Kraft geworden. Merz sprach damals von einem „tiefen Schock“ und wies Rücktrittsforderungen zurück. AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel erklärte hingegen, die „Ära Merz“ sei zu Ende.

Quelle: BBC Türkçe

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